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Wie ist die heutige Risikolage?

Die Risikolage bezüglich der im Unternehmen verarbeiteten Daten wird heute immer noch unterschätzt! Denn Informationen sind das heutige „Gold“ mit dem man schnell viel Geld machen kann. Sie finden sich überall wieder, auf unseren Tablets, auf unseren Smartphones und natürlich auf den Rechnern und anderen technischen Geräten, die in Unternehmen eingesetzt werden. Professionelle Hacker wissen wonach sie suchen müssen und sie wissen auch dieses „Gold“ zu verwerten.
Dadurch können hohe finanzielle Schäden für das Unternehmen entstehen und auch ein nicht zu unterschätzender Imageverlust kann für ein betroffenes Unternehmen die Folge sein.
Doch auch auf anderen Wegen, wie über Bußgelder können Unternehmen heutzutage sehr viel Geld verlieren. So gibt es seit dem 25. Mai 2018 Sanktionen, die durch die EU-DSGVO empfindlich geahndet werden. Sanktionen werden bei einem Sicherheitsvorfall nicht nur einmal erhoben, denn sollten mehrere Verstöße gegen die Vorgaben des Datenschutzes (persönliche Daten/Kundendaten) nachgewiesen werden, so wird jeder Verstoß einzeln geahndet.

Was investieren Unternehmen in den Schutz ihrer Daten?

Trotz der Bedrohung durch Hackerangriffe und der Selbstverständlichkeit, das eigene Unternehmen u.a. gemäß den Vorgaben der EU-DSGVO auszurichten, d.h. auch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, sind viele Unternehmen eher bereit, einen Sicherheitsvorfall zu riskieren, als vorab in die IT-Sicherheit zu investieren. Dabei halten mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Unternehmensdaten für nicht sicher. Grund hierfür sind unter anderem die weiter sinkenden Investitionen in die IT-Sicherheit, welche in Deutschland und Österreich bei gerade einmal 13 Prozent liegen.
Daher gehen viele Unternehmen dazu über, Lösegeld für ihre Daten zu bezahlen oder auch die von der EU-DSGVO verhängten Sanktionen, welche mit 2 % bzw. 4% des globalen Umsatzes oder bis zu 10 oder 20 Mio. Euro pro Verstoß immense Kosten in einem Unternehmen verursachen.Dazu kommen natürlich noch die Kosten, um nach einem Angriff die betroffenen IT-Systeme und Infrastrukturen wiederherzustellen. Von dem Imageverlust des Unternehmens ganz zu schweigen, welcher sich nur schwer in Euros beziffern lässt. Auch das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen, ist natürlich ebenfalls nicht umsonst.
Nur wird noch häufig vernachlässigt, wenn das Opfer das Lösegeld bezahlt, wird auch nicht in allen Fällen die Daten wieder freigegeben und entschlüsselt. Und sollte ein Unternehmen attraktiv für Hacker sein, wird es auch nicht nur einem (erfolgreichen) Angriff standhalten müssen.

Muss das so sein?

Kurze Antwort: Nein. Lange Antwort: Es muss natürlich eine Abwägung zwischen den betriebenen Aufwänden und der Wahrscheinlichkeit eines Sicherheitsvorfalls geben. Aber mit rund 13 Prozent mehr oder weniger auf IT-Sicherheit zu verzichten, ist für ein wirtschaftlich handelndes Unternehmen keine akzeptable Lösung.
Denn wenn auch einigen Betroffenen die Sicherheitslücken in ihrer konfigurierten Verschlüsselung eher „esoterisch“ vorkommen und glauben, dass diese nicht wirklich ausnutzbar sind, der ist zumindest derzeit noch nicht ganz verkehrt, aber es wird hier mit einem offenen Einfallstor zu unbedacht umgegangen.Es ist zwar derzeit nur sehr schwer und nicht ohne hohen Aufwand möglich Verschlüsselungen zu brechen,vieles ist bisher „nur“ in Labor-Umgebungen erfolgreich gewesen, aber in der heutigen Zeit, wo die Entwicklung der Supercomputer immer mehr Auftrieb nimmt, sollten diese Schwachstellen auch nicht auf die „leichte Schulter“ genommen werden. Selbst heute sind Supercomputer in der Lage 93 PetaFlops (das entspricht Billiarden Gleitkommaoperationen in der Sekunde) auszuführen. Diese Leistung und der Fortschritt in der Entwicklung könnte dazu führen, dass derzeitige noch als sicher geltende Verschlüsselungsverfahren, wie RSA und ECC, ab 2031 geknackt werden könnten. Neben Supercomputern gibt es aber auch heute schon die Möglichkeiten der Nutzung von Bot-Netzen (Mirai & Co.), um die nötige Rechenleistung für solche Kollisionsverfahren oder das Faktorisieren von Schlüsseln zu erzielen.
Kennt man die Vorgehensweise und die Methoden von Hackern, kann ein Unternehmen dies bei der Planung der IT-Sicherheit durch Sicherheitsexperten einfließen lassen, aber es darf nicht die alleinige Bewertungsgrundlage sein.So sollten neben dem Fixen der kritischen und hoch eingestuften Schwachstellen auch auf das Fixen der eher „fiktiv erscheinenden“ Schwachstellen (wie bei der Verschlüsselung oder den SSL-Zertifikaten) Rücksicht genommen werden, da diese mit jedem Tag besser und schneller ausnutzbar sind.

Fazit

Unternehmen sollten ihre Investitionen in eine funktionierende IT-Sicherheit überdenken und den Stellenwert der Daten und Informationen, die sie schützen müssen. Sie sollten sich die Frage stellen, ob der Aufwand und die Investitionen dem Level der schützenswerten Daten auch entsprechen. Denn es ist die Grundlage all ihrer Arbeit. Ein professioneller Rennfahrer würde seinen Rennwagen schließlich auch nicht unverschlossen mit steckendem Schlüssel im Zündschloss auf der Straße stehen lassen.Für allen Planungen zur IT-Sicherheit sollte also neben dem Stellenwert der schutzbedürftigen Daten/Informationen auch immer die Frage berücksichtigt sein, wie geht ein Hacker vor, was für Hürden müssen wir ihm stellen, wie ist die Entwicklung der Technologie (Stichwort: Supercomputer) und wie verhalte ich mich datenschutzkonform?
Die Investitionen zur Umsetzung der vorab genannten Überlegungen und die Überprüfung durch IT-Sicherheitsexperten, die präventiv das Sicherheitslevel untersuchen, bewerten und Empfehlungen zur Verbesserung der IT-Sicherheit geben können, ist vergleichsweise für ein Unternehmen daher deutlich lukrativer, indem sie je nach Umfang und Tiefe einer Sicherheitsprüfung, einen vier- bis fünfstelligen Betrag zahlen, als mit sieben- bis achtstelligen Kosten- und Sanktionsbeträgen zu spekulieren und obendrein noch ihren „guten Ruf“ zu riskieren.

Chr. Schöndube
Senior IT-Security Consultant / Penetrationstester

Beim Aufbau einer geeigneten Infrastruktur zum IT Governance, Risk & Compliance Management (IT GRC Management) sollten folgende Schritte durchgeführt werden:

Aktivitäten in der Plan-Phase:

  1. Einbindung der zu beteiligenden Stellen ins Projekt:
    1. IT-Sicherheitsbeauftragter zur Projektsteuerung (dieser ist i.d.R. der Eigner der aufzubauenden IT GRC Infrastruktur)
    2. Datenschutzbeauftragter im Rahmen der durchzuführenden Datenschutz-Folgenabschätzung nach der EU-Datenschutzgrundverordnung, da im Zuge eines IT GRC Managements stets personenbezogene Profilingdaten verarbeitet werden
    3. Betriebsrat bzw. Personalrat im Rahmen betrieblicher Mitbestimmung, da im Zuge eines IT GRC Managements i.d.R. auch Verhaltenskontrollen unter Zuhilfenahme von technischen Einrichtungen durchgeführt werden
    4. Rechtsabteilung zur Bestimmung weiterer rechtlicher Anforderungen, die beim Aufbau der IT GRC Infrastruktur zu beachten sind (z.B. zur Revisionsfestigkeit von Protokollen und der Einhaltung bestehender Aufbewahrungs- und Löschungspflichten)
  2. Festlegung der einzuhaltenden Sicherheitsziele, die u.U. (z.B. aufgrund gesetzlicher Vorgaben) auch über die Gewährleistung der Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit hinausgehen können, um z.B. die Authentizität (zusätzlich nach dem IT-Sicherheitsgesetz), die Nichtabstreitbarkeit von Aktionen (zusätzlich nach Basel II/III) oder die Belastbarkeit (zusätzlich nach der EU-Datenschutzgrundverordnung) nachweisen zu können – hier liefern internationale Standards wie z.B. die ISO/IEC 27001 eine strukturierte Vorgehensweise
  3. Bestimmung der zu schützenden Information Assets (darunter sind sowohl Informationen – inkl. personenbezogener Daten – als auch Prozessbeschreibungen – inkl. notwendiger Compliance-Prozesse – zu verstehen) und deren Kritikalität sowie Wertigkeit – dabei ist der Schutzbedarf ausschlaggebend und leiten sich daraus insbesondere datenschutzrechtliche Anforderungen bzw. für kritische Infrastrukturen auch Anforderungen aus dem IT-Sicherheitsgesetz ab
  4. Bestimmung der zu schützenden Supporting Assets (wie Hardware, Software, Netzwerkkomponenten, Personal, Gebäude, Räume und organisatorische Strukturen und der jeweiligen Abhängigkeiten der Assets untereinander). Deren Schutzbedarf leitet sich aus den Primary Assets ab, die durch diese Supporting Assets unterstützt werden.

Aktivitäten in der Do-Phase:

  1. Anwendung der festgelegten Sicherheitsziele auf die Gestaltung und Verwendung der Information Assets – dies erfordert eine umfangreiche Modellierung und geschieht zweckmäßigerweise unter Beachtung internationaler Standards
  2. Zusammentragung relevanter organisatorischer Anweisungen und deren (i.d.R. checklistenartige) Abbildung im Rahmen des einzusetzenden IT GRC Tools – ein entsprechender Transfer papierner Regeln und technischer Parametereinstellungen in entsprechende Tools erfordert i.d.R. nicht unerhebliche Anpassungsarbeiten
  3. Zusammentragung technischer Basisdaten (möglichst automatisiert!) ins IT GRC Tool – dabei ist darauf zu achten, dass die eingesetzten Tools erst mal eine einheitliche "Sprache" sprechen müssen, um überhaupt vergleichbare Ergebnisse liefern zu können.

Aktivitäten in der Check-Phase:

  1. Durchführung ergänzender Audits und automatisierter Tests. Um die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen innerhalb des IT GRC Tools bewerten zu können, sind ergänzende, i.d.R. semi-automatisierbare Prüfungen durchzuführen. Deren Ergebnisse sind ins IT GRC Tool einzuspeisen. Zusammen mit den automatisierten Prüfungen (durch Abgleich technischer Basisdaten mit Vorgaben aus dem umzusetzenden Regelwerk) dient dies als Beleg für die Wirksamkeit des verwendeten Rahmenwerks und damit der Haftungsentlastung.
  2. Bewertung der Ergebnisse unter Zuhilfenahme bereitgestellter Metriken (Key Risk / Goal / Performance Indicators) des IT GRC Tools – unter dem besonderen Fokus auf eine ganzheitliche Sicht. Hierbei wird insbesondere dargestellt, welchen Einfluss die aktuelle Ist-Lage auf die Primary Assets hat.

Aktivitäten in der Act-Phase:

  1. Report der Bewertung, Behebung festgestellter Mängel und Monitoring der Langzeitentwicklung – die eingesetzte Infrastruktur sollte hierzu möglichst zeitnahe Berichte "auf Knopfdruck" liefern. Diese müssen sowohl managementtauglich sein (Überblick zur Steuerung) als auch dem technischen Personal eine klaren Hinweis zur Mängelbeseitigung bzw. Administration liefern.
  2. Anpassung der bestehenden IT GRC Infrastruktur und ggf. geeignete Modifikation von deren Konfiguration – im Rahmen der kontinuierlichen Fortentwicklung

Bernhard C. Witt
Dipl.-Inf., Senior Consultant für Datenschutz und Informationssicherheit
bcwitt@it-sec.de

Am Ende des Jahres werden immer die beliebtesten Passwörter der Deutschen im Internet bekannt gegeben.

 

Diese werden jährlich von IT-Sicherheitsexperten des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam ermittelt. Insgesamt wurden für diese Studie ca. 1 Milliarde Nutzerkonten analysiert und ausgewertet, die aus 31 veröffentlichten Datenlecks in unterschiedlichen Bereichen stammen und im Internet frei verfügbar sind. Dabei konnte herausgefunden werden, dass 20 % der Nutzer ein identisches Passwort für verschiedene Accounts benutzen und bei 27 % der Nutzer lag eine sehr hohe Ähnlichkeit in der Zeichenfolge vor. Die Passwörter werden von Nutzern also sehr häufig nur geringfügig abgeändert.

 

Im Jahr 2016 schaffte es das Wort „hallo“ auf den ersten Platz der Liste!! Auf Platz zwei landete wiederholt das Passwort „passwort“. Auf den dritten Platz schafft es „hallo123“. Überraschend ist das Wort „schalke04“ auf dem 4. Platz. „passwort1“ schmückt Platz 5 und „qwertz“ Platz sechs gefolgt von „arschloch“, „schatz“, „hallo1“ und „ficken“. Achtung, der bisherige Passwortsieger der vergangenen Jahre „123456“ nimmt weiterhin einen weltweiten Spitzenplatz ein. Im hier vorliegenden Ranking wurden jedoch keine bloßen Zahlenkombinationen berücksichtigt.

 

Auch wenn man die Passwörter auf den ersten Blick erst einmal lustig finden mag, sicher sind diese auf keinen Fall. Und doch benutzt sie fast jeder für den ein oder anderen Account. Es wäre zu begrüßen, wenn man als User zur Verwendung von Mindestlängen und Sonderzeichen gezwungen werden würde.

 

Für ein sicheres Passwort, dass man sich leicht merken kann, kann eine sogenannte Passwortkarte herangezogen werden. Diese finden Sie frei zugänglich im Internet, einfach ausdrucken und lediglich zwei Koordinaten merken.

 

Dr. Bettina Kraft

 

Beraterin für Datenschutz

 

Justiziarin

 

Abbinder Abmahnung Abmahnungen Abo-Falle ADCERT Angemessenheitsbeschluss Angriff Anklage Anwendbarkeit Anwendung Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsrecht Art. 17 DSGVO Art. 25 DSGVO Art. 26 DSGVO Art. 32 DSGVO Art. 37 DSGVO Art. 4 Nr. 12 DSGVO Art. 45 DSGVO Art. 8 MRK Art. 9 DSGVO Auchfsichtsbehörde Audit Aufsichtsbehörde Auftragsverarbeiter Auftragsverarbeitung Auskunftei Auskunftsrecht Automatisierte Einzelentscheidung Autsch Backup BAG BayDSG Bayerisches Datenschutzgesetz BDSG-Neu Begrifflichkeiten Beherbergungsstätten Benachrichtigungspflicht Beschäftigtendatenschutz besondere Kategorien personenbezogener Daten betriebliche Nutzung betrieblicher E-Mail-Account betrieblicher Internetzugang Betroffenenrechte BfDI BGH Bildberichterstattung Bildrechte biometrische Daten Biometrische und genetische Daten Bitcoins Bitkom Bonitätsprüfung Brexit Bundesarbeitsgericht Bußgeld Bußgelder BVG Cloud CNIL Compliance Cookie Custom Audience Cyber Dashcam Daten Datenlöschung Datenminimierung Datenpanne Datenschutz Datenschutz Grundverordnung Datenschutz-Schulungen Datenschutzabkommen Datenschutzauskunft-Zentrale Datenschutzbeauftragte Datenschutzbeauftragter Datenschutzerklärung Datenschutzgrundsätze Datenschutzgrundverordnung datenschutzkonform Datenschutzprinzipien Datenschutzverletzung Datensicherheit Datenübermittlung Datenübermittlung an Dritte Datenübermittlung in Drittstaaten Datenverarbeitung Deutsche Bahn Dienstleister Do not track-Funktion Donald Trump Dritter Drittstaat ohne angemessenes Datenschutzniveau DSAnpUG-EU DSGVO DSK dynamische IP-Adresse E-Mail e-Privacy-Verordnung eCall-Technologie EES EFAIL Einwilligung Einwilligungserklärung Einwilligungserklärungen Empfänger Entsorgung Erhebung Erhebung personenbezogener Daten Erwägungsgrund 48 der DSGVO eSafety-Initiative ETIAS EU EU-Datenschutz-Grundverordnung EU-Parlament EuGH Europäische Union Extra-Bezahlung Extra-Kosten Facebook Facebook-Fanpages Facebook-Pixel Fachbereich Fahrzeugdaten Fahrzeuge Fanpage 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