Home / Aktuelles & Termine / it.sec blog

Es ist unmittelbarer Ausfluss des informationellen Selbstbestimmungsrechts, dass die betroffene Person stets weiß, wer welche personenbezogenen Daten wann über sie erhebt. Personenbezogene Daten der betroffenen Person dürfen somit nicht ohne ihr Wissen erhoben werden. Die erstmalige Erhebung und damit einhergehende Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten oder eine Weiterverarbeitung zu einem anderen als dem ursprünglich festgelegten Zweck darf nicht ohne Kenntnis der betroffenen Person erfolgen.

Auch nach der DSGVO bestehen Informationspflichten, wenn personenbezogene Daten einer betroffenen Person

  • direkt bei der betroffenen Person erhoben werden, Art. 13 DSGVO.
  • bei anderen Quellen beschafft werden, Art. 14 DSGVO.
  • zu anderen als den ursprünglich festgelegten Zwecken weiterverarbeitet werden, Art. 13 Abs. 3 DSGVO bzw. Art. 14 Abs. 4 DSGVO.

Den Verantwortlichen, der personenbezogene Daten über eine betroffene Person direkt bei dieser erhebt, treffen Informationspflichten gemäß Art. 13 Abs. 1 und 2 DSGVO zum Zeitpunkt der Erhebung:

Die betroffene Person muss vom Verantwortlichen informiert werden über

  • die Identität des Verantwortlichen,
  • den Zweck, für den die so erhobenen personenbezogenen Daten verarbeitet werden,
  • die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung,
  • eine etwaige bestehende Verpflichtung der betroffenen Person, die Daten bereitzustellen,
  • die Folgen der Nicht-Bereitstellung der Daten durch die betroffene Person,
  • die Empfänger, an die die Daten weitergegeben werden,
  • geplante Datenübermittlungen in Drittstaaten und deren Rechtsgrundlage,
  • die Dauer der Datenspeicherung,
  • ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung ihrer Daten,
  • ihr etwaiges Widerspruchsrecht gemäß Art. 21 DSGVO,
  • ihr Recht auf Datenübertragbarkeit,
  • ihr Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde,
  • ihr Widerrufsrecht, sofern die Datenverarbeitung auf ihrer Einwilligung beruhte,
  • das berechtigte Interesse des Verantwortlichen, sofern die Datenverarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO beruht,
  • Logik, Tragweite und Auswirkungen einer geplanten automatisierten Einzelentscheidung, die Ergebnis der Datenverarbeitung ist,
  • Logik, Tragweite und Auswirkungen eines geplanten Profilings, welches mit den erhobenen Daten durchgeführt wird.

Die Informationspflicht kann entfallen, wenn die betroffene Person bereits über diese Informationen verfügt.

In Teil II wird es eine Übersicht zu den Informationspflichten des Verantwortlichen geben, wenn er personenbezogene Daten einer betroffenen Person bei anderen Quellen beschafft.

S. Kieselmann
Beraterin für Datenschutz
Dipl.sc.pol.Univ.

Im folgenden Artikel wollen wir einmal auf die Vorzüge der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eingehen. Sie gilt ab dem 25.05.2018 verbindlich für alle EU-Mitgliedstaaten. Der folgende Artikel soll zeigen, dass mit dem Inkrafttreten der DSGVO viel Positives in der europäischen Rechtsordnung geschaffen wurde.

Harmonisierung des Datenschutzrechts
Aktuell haben alle 28 Mitgliedstaaten eigene Datenschutzgesetzte mit unterschiedlichem Niveau. Mit der DSGVO wird das Datenschutzrecht innerhalb der Europäischen Union sowohl für den privaten als auch den öffentlichen Bereich über weite Strecken vereinheitlicht.

Stark erhöhte Bußgelder
Die erhöhten Bußgelder sind für den Datenschutz durchaus als Vorzug zu betrachten. Mit der Erhöhung auf bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens kommt dem Datenschutz in den Unternehmen endlich die gewünschte Bedeutung zu.

Informierte und eindeutige Einwilligung
Die DSGVO bestimmt, dass nur eine informierte und unmissverständlich abgegebene Einwilligung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen Handlung wirksam ist. Des Weiteren besteht über die erteilte Einwilligung eine Beweispflicht. Die Rechte der Betroffenen werden durch diese Regelung somit gestärkt.

One-Stop Shop
Betroffene können sich bei Beschwerden immer an die Datenschutzaufsichtsbehörde ihres Mitgliedstaates wenden, unabhängig davon, in welchem Mitgliedstaat der Datenverstoß geschehen ist.

Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten auf Europaebene
Nach Art 37 DSGVO gibt es für bestimmte Fälle eine Verpflichtung zur Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Dies gilt nun für alle europäischen Mitgliedsstaaten!

Konzernprivileg
Die DSGVO gewährt Unternehmen eine Art Konzernprivileg. Danach können gruppeninterne Datenweitergaben zwischen verbundenen Unternehmen unter erleichterten Voraussetzungen erfolgen. Alle Unternehmen benötigen jedoch immer noch ein angemessenes Datenschutzniveau.

Recht auf Vergessenwerden
Unternehmen müssen personenbezogene Daten von Betroffenen löschen, wenn die betroffene Person dies wünscht und es keine zulässigen Gründe für eine weitere Speicherung der Daten gibt.

Bettina Kraft
Justiziarin, Consultant für Datenschutz

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) löst die Datenschutzrichtlinie 95/46/EG von 1995 ab. Der Datenschutz in Europa wird mit der DSGVO vereinheitlicht Mit Hilfe der in den nächsten Wochen folgenden Blogbeiträge möchten wir Sie bezüglich der Änderungen sensibilisieren, damit die zu treffenden Anpassungen zeitnah bei Ihnen in die Wege geleitet werden können. Ab 25. Mai 2018 ist die DSGVO für alle verpflichtend.

 

Heute möchten wir auf die Zulässigkeitsanforderungen beim Einsatz einer Videoüberwachung näher eingehen.

 

Die DSGVO selbst enthält keine explizite Regelung zum Einsatz von Videoüberwachungsanlagen. Eine entsprechende Rechtsgrundlage muss somit in Art 6 DSGVO gesucht werden.

 

Fündig wird man in Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Dieser macht die Zulässigkeit von einer Interessenabwägung abhängig. Die Vorschrift fordert das Vorliegen eines berechtigten Interesses des Verantwortlichen oder eines Dritten. Diesem Interesse dürfen keine überwiegenden Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Personen entgegenstehen.

 

Auch für die Videoüberwachung von Beschäftigten findet zunächst Art 6 Abs. 1 lit. f DSGVO Anwendung. Abzuwarten bleibt hier, wie die hier vorhandene Öffnungsklausel seitens des Gesetzgebers genutzt wird. Im aktuellen Referentenentwurf für das deutsche Gesetz zur Ausführung der DSGVO wird das bisherige deutsche Recht fortgeschrieben.

 

Wie schon nach BDSG ist auch nach der DSGVO eine Einwilligung als Rechtsgrundlage möglich. Die praktische Relevanz wird aber aufgrund der hohen Anforderungen an die Einwilligungserklärung gering sein.

 

Die Betroffenenrechte stellen für die Verantwortlichen eine besondere Herausforderungen da. Es sind neben den Kontaktdaten des Verantwortlichen, dies seines Vertreters sowie die Kontaktdaten des betrieblichen Datenschutzbeauftragten, die Zwecke und die Rechtsgrundlagen sowie die Gründe für die Interessenabwägung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO spätestens zum Zeitpunkt der Datenerhebung mitzuteilen. Um eine faire und transparente Datenverarbeitung zu gewährleisten sind gemäß Art 13 Abs. 2 DSGVO zudem u.a. Speicherdauer, Beschwerderechte, Auskunfts-, Berichtigungs- und Löschungsrechte zu nennen und es ist dem Betroffenen auch mittzuteilen, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben ist.

 

Diese genannten Informationen sind präzise, transparent, verständlich und in leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache zu übermitteln, insbesondere, wenn sie sich an Kinder richten, Art 12 Abs. 1 DSGVO.

Das Meldewesen ist in die ausschließliche Zuständigkeit des Bundes überführt worden und das Bundesmeldegesetz (BMG) ab dem 01.11.2015 in Kraft getreten. Da das BMG Regelungen bzgl. der Erhebung von Daten der in Hotels beherbergten Personen enthält, richtet sich der folgende Blogeintrag an Hotelbetriebe.

Meldedaten des Hotelgastes

Hotelbetriebe sind gemäß § 30 Abs. 1 BMG verpflichtet, Meldedaten der bei ihnen beherbergten Personen über den Meldeschein zu erheben.

Über die Meldescheine dürfen gemäß § 30 Abs. 2 BMG ausschließlich die folgenden Angaben des Hotelgastes erhoben werden:

  • Tag der Ankunft
  • Tag der voraussichtlichen Abreise
  • Familienname
  • gebräuchlicher Vorname
  • Geburtsdatum
  • Anschrift
  • Staatsangehörigkeiten
  • Seriennummer des anerkannten und gültigen Passes oder Passersatzpapiers, sofern der Hotelgast Ausländer und namentlich auf dem Meldeschein aufzuführen ist.

Meldedaten mitreisender Personen

Über mitreisende Personen darf / dürfen im Meldeschein

  • nur die Anzahl angegeben werden, wenn diese Personen Angehörige des meldepflichtigen Hotelgastes sind gemäß § 29 Abs. 2 S. 2 BMG;
  • nur die Anzahl und Staatsangehörigkeiten angegeben werden, wenn es sich um Angehörige einer Reisegruppe von mehr als 10 Personen handelt, so dass allein der Reiseleiter gemäß § 29 Abs. 2 S. 3 BMG einen Meldeschein unterzeichnen muss.

Sofern mitreisende Personen nicht unter den Ausnahmetatbestand der § 29 Abs. 2 S. 2 oder S. 3 BMG fallen, haben sie grundsätzlich einen eigenen Meldeschein auszufüllen bzw. zu unterzeichnen.

Als Angehörige gelten Ehegatten, Lebenspartner und Kinder.

Hotelbetriebe haben jedoch nach Ansicht der Aufsichtsbehörden keine Prüfpflicht bzgl. der Angaben des Gastes.

Meldedaten zur Erhebung von Fremdenverkehrs- und Kurbeiträgen

Gemäß § 30 Abs. 2 BMG dürfen auch Daten, die zurErhebung von Fremdenverkehrs- und Kurbeiträgenerforderlich sind, über den Meldeschein erhoben werden. Welche Daten hierfür erforderlich sind, ergibt sich aus den einschlägigen, bundesländerspezifischen Gesetzen, Verordnungen und Satzungen.

Unzulässigkeit von Personalausweiskopien

Das Kopieren von Personalausweisen oder sonstiger Ausweisdokumente von Hotelgästen durch die Hotelbetriebe ist im Gesetz weder bei In- noch bei Ausländern vorgesehen und daher unzulässig.

Bei ausländischen Hotelgästen gilt:

  • Pflicht zur Vorlage des Passes oder des Passersatzpapiers für ausländische Hotelgäste, sofern sie namentlich auf dem Meldeschein aufzuführen sind.
  • Abgleich der Daten im Pass oder Passersatzpapier mit denen auf dem Meldeschein.
  • Vermerken der Seriennummer des Identitätsdokuments auf dem Meldeschein.
  • Keine Anfertigung einer Kopie des Identitätsdokuments.

Bei inländischen Hotelgästen gilt:

  • Keine Pflicht der inländischen Hotelgäste zur Vorlage des Personalausweises oder eines sonstigen Identitätsdokuments.
  • Sofern der Personalausweis von diesen Hotelgästen freiwillig dennoch vorgelegt wird, darf nur ein Abgleich der Daten mit denen auf dem Meldeschein stattfinden.
  • Kein Vermerk der Seriennummer des Identitätsdokuments auf dem Meldeschein.
  • Keine Anfertigung von Kopien des Identitätsdokuments.

Hinweispflicht

Nach § 4 Abs. 3 BDSG besteht eine Pflicht des Hotels, den Hotelgast auf die Zweckbestimmung und auf die gesetzliche Grundlage der Erhebung der Meldedaten, die sich aus dem Bundesmeldegesetz sowie den einschlägigen, bundesländerspezifischen Gesetzen, Verordnungen und Satzungen ergibt, hinzuweisen.

Zutrittskontrolle

Die Meldescheine sind gegen unbefugte Einsichtnahme zu schützen. Gemäß § 30 Abs. 1 BMG haben die Leiter der Beherbergungsstätten die Meldescheine bereit zu halten. Daher sollten spätestens nach Abreise des Gastes die Meldescheine in einem gegen unbefugten Zutritt gesicherten Archiv, für den allein die Hotelleitung bzw. deren Stellvertretung die Zutrittsmittel haben, aufbewahrt werden.

Weitergabekontrolle

Die Meldescheine dürfen ausschließlich für die nach Landesrecht bestimmten Behörden und die in § 34 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 bis 5 und Nr. 9 bis 11 BMG genannten Behörden:

  • Polizeibehörden des Bundes und der Länder
  • Staatsanwaltschaften
  • Amtsanwaltschaften
  • Gerichte, soweit sie Aufgaben der Strafverfolgung, der Strafvollstreckung oder des Strafvollzugs wahrnehmen
  • Justizvollzugsbehörden
  • Zollfahndungsdienst
  • Hauptzollämter
  • Finanzbehörden, soweit sie strafverfolgend tätig sind
  • Erhebungsberechtigte hinsichtlich der Fremdenverkehrs- und Kurbeiträge

zur Einsichtnahme bereitgehalten werden.

Die Meldescheine sind den Behörden gemäß § 30 Abs. 4 BMG auf Verlangen auszuhändigen.

Aufbewahrungsfristen

Die ausgefüllten Meldescheine sind gemäß § 30 Abs. 4 S. 1 BMG vom Tag der Anreise der beherbergten Person an ein Jahr aufzubewahren und innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist zu vernichten.

Für Meldescheine, die ebenso zur Erhebung der Fremdenverkehrs- und Kurbeiträge dienen, können längere Aufbewahrungsfristen gelten.

Vernichtung der Meldescheine

Nach Ablauf der jeweiligen Aufbewahrungsfrist sind die Meldescheine datenschutzgerecht zu vernichten.

Sabrina Kieselmann
Beraterin für Datenschutz
Dipl.sc.pol.Univ.

2 AZR 342/20 20 Mitarbeiter 20.04.2021 50 Millionen 72 Stunden A1 Digital Abbinder Abkommen Abmahnung Abmahnungen Abo-Falle Absenderinformationen irreführend Absicherung Abstandsmessung Abstandsüberwachung Abstimmung Abwehr terroristischer Straftaten ADCERT Adressbuch AfD ähnliche Betrugsmaschen Airbnb amerikanische Behörden Amnesty Anbieter Angemessenheitsbeschluss Angemessenheitsentscheid Angestellte Angreifer Angriff Anklage Anonymisierung Anschein Ansteckungsgefahr Anwendbarkeit Anwendung Anwesenheit Anwesenheitskontrolle AOK Apple Applikationen AppLocker Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsabläufe Arbeitsagentur Arbeitsgericht Arbeitsmittel Arbeitsrecht Arbeitsschutzverordnung Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Arbeitsverhältnis Arbeitszeit ArbGG Art 6 und 9 DSGVO Art. 13 DSGVO Art. 17 DSGVO Art. 25 DSGVO Art. 26 DSGVO Art. 28 DSGVO Art. 32 DSGVO Art. 37 DSGVO Art. 4 Nr. 12 DSGVO Art. 45 DSGVO Art. 8 MRK Art. 9 DSGVO Attacken Auchfsichtsbehörde Audit Aufsichtsbehörde Aufsichtsbehörden Auftragsverarbeiter Auftragsverarbeitung Auftragsverarbeitungsvertrag Aufzeichnung Auskunft Auskunftei Auskunftsanspruch Auskunftsansprüche Auskunftsrecht Auskunftsverlangen Ausländerbehörde auslisten Ausnutzung Ausspähen Austritt Austrittsabkommen Auswertung Authentizität Automatisierte Einzelentscheidung Autsch Avast Backup Baden-Württemberg BAG Bankkonto Base64 Decodierer BayDSG Bayerisches Datenschutzgesetz BDSG BDSG-Neu Beamte BEAST Bedrohung Beekeeper Befunde Begrifflichkeiten Beherbergungsstätten Bekanntwerden BEM Benachrichtigungspflicht Benutzerauthentifizierung Berechtigungen Berichte Berufsgeheimnis Beschäftigte Beschäftigtendatenschutz Beschäftigtenumfragen Beschluss Beschlussfassung Beschwerde besondere Kategorien personenbezogener Daten Besucherdaten Betreff passt nicht betriebliche Eingliederungsmanagement betriebliche Nutzung betrieblicher Datenschutzbeauftrage betrieblicher Datenschutzbeauftragter betrieblicher E-Mail-Account betrieblicher Internetzugang Betriebsrat Betriebsratssitzung Betriebsratsvorsitzende Betriebsvereinbarung Betriebsverfassungsgesetz Betriebsversammlungen betroffene betroffene Person betroffene Personen Betroffenenanfragen Betroffenendaten Betroffenenrechte Betrüger Betrugsmasche BetrVG Bewegungsprofil Bewerberdaten Bewerberportal BfDI BGH Bildaufnahmen Bildberichterstattung Bilder Bildersuche Bildrecht Bildrechte Binding Corporate Rules biometrische Daten Biometrische und genetische Daten Bitcoins Bitkom BKA Black- bzw. Whitelisting Technologie Bonität Bonitätsprüfung Bounty Brexit Britische Datenschutzbehörde Browser BSI Bug-Bounty-Programm Bund Bundesamt für Sicherheit Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Bundesarbeitsgericht Bundesdatenschutzbeauftragter Bundesfinanzministerium Bundesgesundheitsministerium Bundeskartellamt Bundesnetzagentur Bundesregierung Bürokratieentlastungsgesetz Bußgeld Bußgeldbehörden Bußgelder Bußgeldverfahren BVG C-311/18 Callcenter Caller ID Spoofing Cambridge Analytics Captcha-Funktion CEO-Fraud Citizen-Score Cloud Cloud-Lösung CNIL Compliance Computer Cookie Cookies Corona Corona Testangebot Coronavirus Corporate Design COVID-19 COVID-19-Hilfen CovidLock Malware Coworking-Spaces Cross Site Scripting Custom Audience CVE-2020-1456 CVE-2020-35753 CVE-2021-26857 CVE-2021-26858 CVE-2021-27065 Cyber Cyber-Attacken Cyberangriffe Cyberkriminalität Cyberkriminelle Cybersicherheit Cyble c`t Darknet Dashcam data breaches data protection officer Daten Daten-für-alle-Gesetz Datenabflüsse Datenaustausch Datenerhebung Datenklau Datenlöschung Datenminimierung Datenmonopol Datenpanne Datenpannen Datenschutz Datenschutz Grundverordnung Datenschutz und Informationsfreiheit Datenschutz- und Informationssicherheitsbeauftragten Datenschutz-Folgenabschätzung Datenschutz-Keule Datenschutz-Schulungen Datenschutzabkommen Datenschutzaufsichtsbehörde Datenschutzaufsichtsbehörden Datenschutzauskunft-Zentrale Datenschutzbeauftragte Datenschutzbeauftragten Datenschutzbeauftragter Datenschutzbehörde Datenschutzerklärung Datenschutzgesetz Datenschutzgrundsätze Datenschutzgrundverordnung Datenschutzkonferenz datenschutzkonform Datenschutzmanagement Datenschutzmängel Datenschutzniveau Datenschutzpanne Datenschutzprinzipien Datenschutzvereinbarung Datenschutzverletzung Datenschutzverletzungen Datenschutzverordnung Datenschutzverstöße Datenschutzverstößen Datenschutzvorfall Datensicherheit Datentranfer in Drittstaaten Datentransfer Datenübermittlung Datenübermittlung an Dritte Datenübermittlung in Drittstaaten Datenübertragung Datenverarbeitung Datenverarbeitungsprozesse Dating Dating-Portale Denial of Service Deutsch deutsch Deutsche Bahn Deutsche Bundesbank deutsche Telemediengesetz Deutsche Wohnen Deutsche Wohnen SE Diagnose Diebstahl Dienste Diensteanbieter Dienstleister Diesel-Fahrverbot Dieselfahrverbot Dieselskandal Direktwerbung Dispokredit Do not track-Funktion Dokumentation Donald Trump Dritter Drittland Drittlandtransfers Drittstaat Drittstaat ohne angemessenes Datenschutzniveau Drittstaaten Drohung DSAnpUG-EU DSDVO DSFA DSG DSGVO DSGVOÜberwachungstool DSK DSV DSVGO Durchsuchung Dynamic Data Exchange Protokoll dynamische IP-Adresse E-Mail E-Mail-Kampagnen E-Mail-Kommunikation e-Privacy-Verordnung E-Rechnung eCall-Technologie EDÖB EDPB eDSB EES EFAIL ehrenamtlich tätiger Vereine Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte eigenes Unternehmen Eigentum Einhaltung Einschränkungen Einsichtnahme Einwilligung Einwilligungserklärung Einwilligungserklärungen Einzelfall elektronische Kommunikation elektronische Patientenakte Empfänger Empfehlungen Empfehlungen für Transfer- und Überwachungsmaßnahmen Ende-zu-Ende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Englisch ENISA Entlastung Entsorgung ePA ePrivacy ePVO Erfassung Ergebnisliste Erhebung Erhebung personenbezogener Daten Erhebungsverbot erhöhter Kundenkontakt Ernährung Erwägungsgrund 48 der DSGVO eSafety-Initiative Essenswünsche Ethik ETIAS EU EU Kommission EU-Bürger EU-Datenschutz-Grundverordnung EU-Datenschutzgrundverordnung EU-Mitgliedsstaaten EU-Parlament EU-Richtlinie EU-Standardvertragsklauseln EU-Vertreter EuGH Euratom Europa Europäische Atomgemeinschaft Europäische Aufsichtsbehörde Europäische Kommision Europäische Kommission Europäische Union europäischen Vorschriften Europäischer Gerichtshof European Data Protection Board EWR Exchange-Servern externe Quellen Extra-Bezahlung Extra-Kosten Facebook Facebook-Fanpages Facebook-Pixel Fachbereich Fahrzeugdaten Fahrzeuge Falschmeldung Fanpage Fanpagebetreiber Faxgerät FBI FDPIC Feedback fehlende TOM Fehler Fernmeldegeheimnis Festplatte Finanzamt Finanzsektor Fingerabdruck Fingerabdruckscanner Fingerabdrucksystem Firmensitz FlugDaG Fluggast Fluggastdaten Fluggastdatengesetz Folgenabschätzung Formalien Foto Foto-Funktion Fotos auf der Webseite ohne die Einwilligung Framework freiwillig Frist Fristbeginn fristlose Kündigung Führungsperson Funkmäuse Funktastaturen Fürsorgepflicht GCP GDPR Geburtsdaten gefährdet gefälscht Email Gehaltsvorstellung Geheimhaltung Geldbörse Geldbußen Geldstrafe Geldsumme Gemeinsam Verantwortliche Gericht Gerichtsbeschluss Gesellschaft für Informatik Gesetz Gesetz gegen den Unlauteren Wettbewerb Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen gestohlen gesundheitsbedingten Abwesenheit Gesundheitsdaten Gewährleistung ginlo Business Google Google Analytics Google IAP GPS grenzüberschreitend Groß-Britannien Großbritannien Grundrechte Grundrechtsabwägung Grundrechtseingriffen Grundsatz der Zweckbindung GWB H & M H&M Hack hack day Hackathon hacken Hacker Hackerangriff Hackerangriff auf Microsoft Exchange-Server hackfest halal Handelsabkommen Handy-Tracking Hash-Verfahren Hausverwaltung Head of Cyber Security Architectur Health Checks Hilfestellung Hinweisgeber Hoccer höchstpersönlich Höchstvermietungsdauer Home Office Home-Office Homeoffice Homepage Hygiene Identitätsdiebstahl Immobilienmakler Incident Response Incident Response Modus Infektionsrisiko Infomationen Information Informationen Informationsfreiheit Informationspflicht Informationspflichten Informationssicherheit Informationssicherheitsbeauftragte Infrastruktur Inhalteanbieter INPS Insights Insolvenzmasse Insolvenzverfahren Insolvenzverwalter Installation Integrität Interessenkonflikt internationaler Datentranfer interne Informationen interner Datenschutzbeauftragter Internet Intrusion-Prevention-Systeme Investition iOs-App IP-Adresse iPad iPhone IPS Irland ISO/IEC 27001 IT Governance IT GRC IT-Abteilung IT-Forensik IT-forensische Untersuchung IT-Mitarbeiter IT-Security IT-Sicherheit IT-Systeme Italien ITSECX Jahresbericht Japan Jin-hyok Joint Control Kameras Kanada Kenntnis Kennzeichen-Scan Keynote Klagebefugnis Klingelschilder KNLTB kollektive Daten Kommune Kommunikation Kommunikationsmedium Konferenz konkrete Handlung Kontaktaufnahme trotz Löschungsverfahren Kontaktbeschränkungen Kontaktdaten Kontakte Kontaktpersonen Kontaktsperre Kontrolle Konzern konzerninterner Datentransfer Kooperation mit der Aufsichtsbehörde Kooperationsabkommen Körpertemperatur KoSIT Krankenkasse Krankenkassen Krankheit Kriminalität Kriminelle Krise KUG Kunden Kundenbindung Kundenzufriedenheit Künstliche Intelligenz Kunsturhebergesetz Kurzarbeit Landesarbeitsgericht Landesbeauftragte Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg Landesbeauftragte für den Datenschutz Landesdatenschutzbeauftragten Landesdatenschutzgesetz Landesverband Landgericht Landgericht Berlin Laptop Lazarus Leads Work Limited Lebensweise Lehrer Leistungs- und Verhaltenskontrolle Leitungspersonen LfD LfDI Baden-Württemberg LfDI BW Like-Button Link geklickt Link klicken Link öffnen LLC Löschpflicht Löschung personenbezogener Daten Löschungsrecht Löschungsverfahren Löschverlangen Lösegeld Machtposition Mail Makler Malware Mängel Manipulation eines Request Manipulation eines Requests Manipulation von Requests Markennamen Markenrecht marktbeherrschende Stellung Marktforschung Marktortprinzip Maßnahmen MD5 Meldebehörde Meldepflicht meldepflichtige Krankheit Meldeportal Meldescheine Meldesystem Meldevorhaben Meldung Meltdown Menschenrecht Menschrechtsverletzungen Messenger Messung Microsoft Microsoft Office Mieter Mieterdaten Mietverhältnis Minutien Misch-Account Missbrauch Missbrauch von Kundendaten missbräuchlich Mitarbeiter Mitbestimmung Mitbestimmungsrecht Mitbewerber Mitglieder Mitgliedsstaaten Mitwirkung Mobiltelefon MouseJack-Angriffe Nachverfolgung Nationale Institut für Sicherheit Nationale Schule für Justiz natürliche Person Nebenjob Nebentätigkeit Netzwerklabor Neutrale Schule nicht datenschutzkonform Niederlande Niedersachsen NIST No-Deal-Brexit Nordkorea Notebook notebooksbilliger.de Nutzer Nutzung Nutzungsbedingungen Oberlandesgericht Düsseldorf öffentliche Stelle Office Office 365 Öffnungsklauseln OLG OLG Stuttgart One Stop Shop One-Stop-Shop Online Online-Dienste Online-Gewinnspiel Online-Kommunikationstools OpenPGP Opfer organisatorische Absicherung Original oder Betrug Österreich Pandemie Pandemiebekämpfung Papierrechnung Passenger Name Records Passwort Passwort-Sicherheit Passwörter Passwörter. 2016 Passwortfilters Passwortregeln Passwortschutz Patientendaten Penetration Tests Penetrationstest Penetrationstests Persis Online personal data Personalabteilung Personalausweiskopien Personalfragebogen Personalverantwortliche personenbezogene Daten personenbezogenen Daten Personenbilder persönliche Daten Persönlichkeitsrecht Persönlichkeitsrechte Persönlichkeitsverletzung Pflichten Pharmalobbyist Phishing Phishing-Kampagnen Phishing-Mail Phishingmail Phising Plattformbetreiber PNR-Daten PNR-Instrumente Polizei POODLE Power Query Powershell-Skript PowerShell-Umgebung Prävention Praxistipps Privacy by Default Privacy by Design Privacy Shield privat private Endgeräte private Handynummer private Mobilfunknummer private Telefonnummer Privatleben Privatnutzung Privatnutzungsverbot Privatspäre Privatsphäre Problem Produktivitätswert Profiling Prozesskosten Quantencomputer Quarantäne Ransomware reale Infrastruktur Rechenzentren Rechenzentrum Recht am eigenen Bild Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens Recht auf Berichtigung Recht auf Datenübertragbarkeit Recht auf Einschränkung Recht auf Löschung Rechte Rechte der betroffenen Person Rechte der betroffenen Personen Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen Rechtsabteilung Rechtschreibung fehlerhaft rechtswidrig Referenten Regelung des Datenschutzes und des Schutzes der Privatsphäre in der Telekommunikation und bei Telemedien Regelungsaufträge Reichweitenanalyse Reputationsschaden Research Research Team Risiken Risiko Risikobewusstsein Risikogruppen Risikomanagement Risk & Compliance Management Robert-Koch-Institut Rufschädigung Ruhezeiten S/MIME SamSam Sanktion Sanktionen SCC Schaden Schadensersatz Schadensersatzanspruch Schadprogramm Schadsoftware Schmerzensgeld Schnelltest Schrems II Schufa Schüler Schulung Schulungsplattform Schutz Schutz der Privatsphäre schützenswert Schutzmaßnahmen Schutzniveau schutzwürdige Interessen Schwachstelle Schwachstelle in Google Cloud Plattform Schwachstellen Schweiz SDSG second line of defense Security by Design Seitenbetreiber Self-XSS Sensibilisierung SHA1 SharePoint sicher Sicherheit Sicherheits- und Datenschutzmängel Sicherheitslücke Sicherheitslücken Sicherheitsmängel Sicherheitsstandards Sicherheitsvorfall Sicherheitsvorfälle kritische Infrastrukturen IT-Sicherheitsbeauftragten ISMS Sicherheitswarnung des BSI Sicherung der Daten Siegel Signal Signatur Sitzbereiche Sitzungen Skype Smartphone Social Media Inhalt Social Plugin sofort Handeln Software Software-Entwicklung Sony Sony PSN Soziale Netzwerke soziale Netzwerke Spammails SPD Spectre Speicherdauer Sponsoren Sprache Sprachkenntnis Standarddatenschutzklauseln Standardschutzklauseln Standardvertragsklauseln Standort Statistik Tool Steuer Steuerberater Strafe Strafen Straftaten Strafverfolgung Stresssituation Studenten Suchanfrage Suchdienst Suchmaschine Supercomputer Risikolage supervisory authority Support Swiss IT Security Gruppe Swiss- U.S. Privacy Shield Swiss-US Privacy Shield Synergiepotenziale Systemadministrator Tathandlung Technische & organisatorische Maßnahmen technische & organisatorische Maßnahmen Technische Absicherung Technische und organisatorische Maßnahmen technische und organisatorische Maßnahmen Telefax Telefonanruf Telefonat Telefonnummer Telefonwerbung Telekommunikation-Telemedien-Datenschutzgesetz Telekommunikationsgesetz Telemarketing Telemediendienst Telemediengesetz Teleselling Telstra Security Report Tennisclub Testangebot Testpflicht Threema Work TIBER TIBER-DE TKG TLS TMG TOM Tools Totalrevision Tracking Tracking Tools Tracking-Tools Transfer- und Überwachungsmaßnahmen Transportkontrolle Transportverschlüsselung TTDSG Twitter Übergangsfrist Übergangsphase Übermittlung personenbezogener Daten Übernahme Übertragung Überwachung Überwachungssoftware Überweisung ins Ausland überzogen Umfrage Umsetzungsfrist Unberechtigte Datenabfrage unerlaubt Unionsbürger unpersonalisierter Benutzer-Account unterlassen Sicherungsmaßnahme Unterlassungsanspruch Unternehmen Unternehmensgröße Unternehmensgruppe Unternehmensnetzwerk Unternehmenssprache unverschlüsselt unverschlüsselter E-Mail Anhang Unwirksamkeit unzulässig Update Urlaub Urteil Urteil BAG 27.04.2021 - 2 AZR 342/20 US-Behörden US-Regierung USA UWG Vegan Vegetarier Verantwortlichen Verantwortlicher Verantwortung Verarbeitung Verarbeitung von Mieterdaten Verarbeitungsverbot Verbot Verbraucher Verbraucherzentralen Verdachtsfälle Vereinbarung Vereinigte Königreich Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland Verfahren Verfahren C-311/18 Vergessenwerden Verhaltensweise Verkaufsraum Verlängerung Verletzung der Meldepflicht verloren Verlust Vermieter Vermietung Vernichtung von Datenträgern Veröffentlichung Verordnung (EU) 2015/758 verschlüsseln Verschlüsselte E-Mails Verschlüsselung Verschlüsselungsverfahren Versicherte Verstoß Verstöße Vertrag zur Auftragsverarbeitung Vertragsanbahnung Vertrauen Verwaltungsakt Verwaltungsgericht Karlsruhe VG Mainz Video-Kommunikation Videokamera Videokonferenz Videokonferenzen Videokonferenzsysteme Videoüberwachung Videoüberwachung der Beschäftigten Virtual Private Network Virus Vishing Vodafone Voraussetzungen Voreinstellungen Vorgesetzte Vorsicht Vorteile Wachstum WAF WannaCry Warnung Web-Applikation-Firewalls Webcast Webseite Webseiten Webseitenbesucher Webseitenbetreiber Website Website-Betreiber Webtracking Webtrecking weisungsunabhängig Weiterempfehlung von Stellenausschreibungen Weitergabe Weitergabe an Dritte Weiterleitung E-Mail Weltanschauung Werbe SMS ohne Einwilligung Werbeaussage Werbezwecke Werbung Wettbewerb Wettbewerbsrecht wettbewerbsrechtliche Abmahnung Wettbewerbsverstöße WhatsApp Whistleblower Whistleblowing Widerruf Widerrufsrecht Widerspruchsrecht Wien Windows Wire Enterprise Wirklichkeitsmodell Wohnung Workplace Analytics X-Rechnung Xing XSS Youtube Zahlungsverkehr Kontrollmechanismen Zeitdruck Zeiterfassung zentralisierte Verwaltung Zertifikat Zertifizierung Zoom Zoom Video Zugang zu Daten Zugangsdaten Zugriff Zugriffsmöglichkeiten Zugriffsrechte Zugriffsverwaltung Zukauf zulässig Zulässigkeit zusätzliche Maßnahmen Zusatzschutz zuständig Zwangsgeld Zweck Zweckbindung Zweckbindungsgrundsatz § 15 TMG § 26 BDSG-Neu § 26 Bundesdatenschutzgesetz § 32 BDSG § 32 DSGVO § 35 BDSG-Neu § 38 BDSG-Neu § 3a UWG § 42a BDSG § 42b BDSG § 88 TKG

Tags

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30