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Aufgrund des Auftretens des Coronavirus (COVID-19) erleben wir aktuell die schwerwiegendste Beeinträchtigung des öffentlichen wie auch wirtschaftlichen Lebens seit vielen Jahrzehnten. Wo Firmen den Betrieb nicht ganz einstellen schicken sie Mitarbeiter überstürzt ins oft nicht vorhandene Homeoffice. Wegbrechende Nachfrage und die veränderten Arbeitsbedingungen zwingen die Firmen zur Einleitung organisatorischer und technischer Notfallmaßnahmen. Kurz, vielerorts herrscht dieser Tage das Chaos.

Die Krise ruft selbstverständlich auch Cyberkriminelle auf den Plan, die sich die Unsicherheit der Menschen zunutze machen. Eine aktuelle Studie hat einen enormen Anstieg in den Registrierungszahlen von in Verbindung mit Corona stehenden Domains festgestellt, von denen viele offensichtlich für Phishing-Kampagnen verwendet werden. Die Studie berichtet ebenfalls von zahlreichen Cyberangriffen, bei denen COVID-19 als Aufhänger verwendet wurde.

Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter! Nachfolgende Beispiele zeigen die Vorgehensweise von Cyberkriminellen auf:

 

  • Anfang Februar wurde eine E-Mail-Kampagne beobachtet, bei der verschiedenste Industrie-, Logistik-, oder Pharma-Unternehmen vor durch das Coronavirus verursachten Problem in Lieferketten gewarnt wurden. Details sollten dabei in einem angehängten Word-Dokument enthalten sein, bei dessen Öffnen sich Malware installierte.
  • Mit dem Auftreten von Corona in Italien Anfang März waren Kriminelle mit einer E-Mail-Kampagne zur Stelle, bei der ein Dokument mit wichtigen Gesundheitsinformationen als Träger für einen Banking-Trojaner namens Trickbot Verwendung fand.
  • Ein weiterer Banking-Trojaner wird in den letzten Wochen über verschiedenste Webseiten verbreitet, die Benutzer mit Informationen über das Coronavirus anlocken. Beispielsweise kann schon die Betrachtung eines Videos auf einer solchen Webseite genügen, um sich mit der Malware zu infizieren.

 

Auch das BSI meldet die ersten Fälle von COVID-19-Abzocke in Deutschland. So wurden in einer E-Mail-Kampagne Kunden der Sparkasse anlässlich Corona-bedingter Filialschließungen zur Überprüfung ihrer Kontaktdaten aufgefordert. Dabei war das Ziel, die Kunden auf eine manipulierte Seite zu locken, auf der die Kriminellen ebendiese Daten sammelten.

Wichtig:

Unternehmen und deren Mitarbeiter müssen nun trotz der angespannten Situation angesichts Corona einen kühlen Kopf bewahren und besondere Vorsicht walten lassen. Dies gilt insbesondere für

 

  • den Umgang mit E-Mails oder Dateien aus ungewöhnlichen Quellen,
  • dem Aufsetzen improvisierter Homeoffice-Lösungen und
  • dem Konsum von Informationen über das Coronavirus.

 

Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, empfehlen wir Unternehmen, ihre Mitarbeiter jetzt für das Thema zu sensibilisieren. Dies kann beispielsweise im Rahmen von kurzen Mitarbeiterschulungen oder simulierten Phishing-Kampagnen geschehen.

Die it.sec bietet Ihnen dazu in Kürze einen kostenlosen Webcast an, welches Sie zur Sensibilisierung ihrer eigenen Mitarbeiter verwenden können. Wir werden es gesondert auf unserer Homepage veröffentlichen.

Sollten Sie für Ihr Unternehmen individuelle Schulungen, zugeschnitten auf Ihre konkreten Anforderungen benötigen, kontaktieren Sie uns gerne unter nachfolgenden Kontaktdaten:

Dr. Dominic Breuker

Tel.: +49 731 20589-0

E-Mail: pentests@it-sec.de

Ihr Team der it.sec GmbH

Das Landgericht Berlin verurteilte einen Pharmalobbyisten sowie einen Systemadministrator zu einer hohen Geldstrafe wegen Ausspähens von Daten (vgl. Redaktion beck-aktuell, Verlag C.H.BECK, 11. April 2019: LG Berlin: Geldstrafen wegen Ausspähens von Daten aus dem Bundesgesundheitsministerium; ebenso: rbb 24 online, 10.04.2019, Tagesspiegel online, 10.04.2019, Urteil vom 10.04.2019 - 501 – 39/13).

Der für das Bundesgesundheitsministerium zuständige Systemadministrator ermöglichte dem Pharmalobbyisten zwischen 2009 und 2012 immer wieder unbefugt Zugang zur E-Mail-Korrespondenz des Ministeriums; darunter E-Mails der damaligen Gesundheitsminister, Staatssekretäre und weiterer wichtiger Mitarbeiter. Der Pharmalobbyist wollte sich auf diese Weise noch vor etwaigen Konkurrenten und der Öffentlichkeit einen Informationsvorsprung verschaffen, um frühzeitig Einfluss auf Entscheidungen des Gesundheitsministeriums nehmen zu können.

Im Rahmen des Prozesses kam aber ebenso heraus, dass das Ministerium zum damaligen Zeitpunkt wohl nicht alle notwendigen technischen sowie organisatorischen Maßnahmen umgesetzt hatte, um einen solch unbefugten Zugang und Zugriff des IT-Administrators zu verhindern oder zumindest frühzeitig zu erkennen (Redaktion beck-aktuell). Dass dies jedoch kein Einzelfall ist, zeigen die verschiedenen Datenpannen, die immer wieder publik werden.

Das Thema Datensicherheit sollte jedoch bei allen öffentlichen Stellen und Unternehmen einen hohen Stellenwert haben, um Unbefugten sowohl von außen und als auch von innen den Zugriff zu verwehren. Denn Fälle wie dieser oder auch der von Cambridge Analytica zeigen sehr deutlich, wie schwerwiegend sich Datenschutzverstöße und die damit einhergehende ungleiche Verteilung von Informationsmacht auf Politik und Gesellschaft auswirken (können).

 

S. Kieselmann

 

Beraterin für Datenschutz

 

Dipl.sc.pol.Univ.

Sicherheitsforscher der Fachhochschule Münster und der Ruhr-Universität Bochum haben herausgefunden, dass E-Mail-Signaturen mit den Verschlüsselungsstandards S/MIME und OpenPGP bis vor kurzem leicht zu fälschen waren. Unsignierte E-Mails wurden fälschlicherweise als signiert und damit als vertrauenswürdig angezeigt. Betroffen ist dabei die Signaturprüfung, nicht jedoch die Erstellung der Signatur.

 

Signaturen von E-Mails sollen dem Empfänger anzeigen, dass die E-Mail vom Absender kommt (Authentizität) und nicht manipuliert wurde (Integrität). Die Schwachstellen haben es Angreifern ermöglicht E-Mails so zu verändern, dass die Authentizität und Integrität der Nachricht beim Empfänger nicht gewährleistet werden konnte.

 

Ein Angreifer konnte beispielsweise bei einer gefälschten E-Mail mit ungültiger Signatur eine weitere Nachricht mit gültiger Signatur mitschicken. Die E-Mail-Programme prüften dann die Signatur der zweiten Nachricht, zeigten jedoch die gefälschte Nachricht an, sodass es für den Empfänger so aussah, als hätte die Nachricht eine gültige Signatur.

 

Die Forscher haben die Entwickler der E-Mail-Programme vor der Veröffentlichung informiert, sodass entsprechende Updates zur Verfügung gestellt werden konnten. Die Verschlüsselungsstandards S/MIME und OpenPGP können daher nach Einschätzung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weiterhin verwendet werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die E-Mail-Software durch regelmäßige Updates auf dem neuesten Stand gehalten werden muss und aktive Inhalte (wie die Ausführung von HTML-Code und das Nachladen externer Inhalte) deaktiviert werden müssen.

 

 

 

Julia Eisenacher

 

Consultant für Datenschutz

 

Juristin (Univ.)

„Ist das Werbung oder können wir das auch ohne Einwilligung per E-Mail verschicken?“ Diese Frage hören wir in unserem Beratungsalltag sehr häufig. Viele Unternehmen haben ein Interesse daran, ihre Informationen schnell und kostengünstig an die Empfänger zu verteilen, nur ist der Grad zwischen „Werbung“ und „notwendige Kundeninformation“ oftmals ein sehr schmaler.

In seinem jüngst veröffentlichten Urteil VI ZR 225/17-LG Braunschweig stellt der BGH fest, dass hier ggfs. sogar eine Zweiteilung des Inhalts angemessen und richtig sein kann. In dem zu entscheidenden Fall versandt das Unternehmen zusammen mit der Rechnung für das gekaufte Produkt einen Link zu seiner Zufriedenheitsumfrage ohne zuvor die nach § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG notwendige Einwilligung des Rechnungsempfängers eingeholt zu haben. Zu Unrecht, wie der BGH entschied.

Während die Zusendung der Rechnung im Rahmen der Abwicklung des Kaufvertrags ohne weiters auf Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO gestützt werden konnte, handelt es sich laut BGH bei dem Link zur Zufriedenheitsumfrage um eine werbliche Ansprache, für die gem. Art. 13 Abs. 1 der Datenschutzrichtlinie EK eine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO erforderlich ist, die jedoch nicht vorlag.

Klargestellt hat der BGH damit, dass jeder Teilinhalt einer E-Mail gesondert auf deren Charakter zu überprüfen ist und für jeden Teil daher auch gesondert die entsprechenden Rechtsgrundlagen vorhanden sein müssen. Anderenfalls haben die betroffenen Personen ggfs. einen Unterlassungsanspruch gegenüber dem Unternehmen.

Können sich nun alle Unternehmen, die keine Kundenzufriedenheitsanfragen durchführen, entspannt zurücklehnen? Keineswegs!

Zahlreiche Unternehmen nutzen sogenannte E-Mail-Abbinder, in denen sie auf aktuelle Veranstaltungen, einen Messestand, einen gewonnenen Unternehmenspreis etc. hinweisen. All dies sind Instrumente, um sich bei dem Kunden in Erinnerung zu bringen, was der Kundenbindung dient und eine Weiterempfehlung ermöglicht. Laut BGH sollen damit auch weiteren Geschäftsabschlüssen der Weg geebnet und hierfür geworben werden. Daher bedarf es für den Versand dieser Inhalte per E-Mail einer entsprechenden Einwilligung des Empfängers.

Es ist daher aus unserer Sicht dringend dazu zu raten Ihre E-Mail-Abbinder auf deren werblichen Charakter zu untersuchen und auf den Prüfstand zu stellen, unter anderem auch, da hier aufgrund des neuen BGH-Urteils eine Abmahnwelle zu befürchten ist.

C. Lürmann

Rechtsanwältin

Consultant Datenschutz

20 Mitarbeiter 50 Millionen A1 Digital Abbinder Abmahnung Abmahnungen Abo-Falle Abstimmung Abwehr terroristischer Straftaten ADCERT Adressbuch AfD Airbnb Amnesty Anbieter Angemessenheitsbeschluss Angemessenheitsentscheid Angreifer Angriff Anklage Anonymisierung Ansteckungsgefahr Anwendbarkeit Anwendung Anwesenheit Apple Applikationen AppLocker Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitsabläufe Arbeitsgericht Arbeitsmittel Arbeitsrecht Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Arbeitszeit Art. 17 DSGVO Art. 25 DSGVO Art. 26 DSGVO Art. 32 DSGVO Art. 37 DSGVO Art. 4 Nr. 12 DSGVO Art. 45 DSGVO Art. 8 MRK Art. 9 DSGVO Attacken Auchfsichtsbehörde Audit Aufsichtsbehörde Aufsichtsbehörden Auftragsverarbeiter Auftragsverarbeitung Aufzeichnung Auskunftei Auskunftsansprüche Auskunftsrecht Auskunftsverlangen auslisten Ausspähen Austritt Austrittsabkommen Auswertung Authentizität Automatisierte Einzelentscheidung Autsch Avast Backup Baden-Württemberg BAG BayDSG Bayerisches Datenschutzgesetz BDSG BDSG-Neu Beamte BEAST Bedrohung Beekeeper Begrifflichkeiten Beherbergungsstätten BEM Benachrichtigungspflicht Benutzerauthentifizierung Berechtigungen Berufsgeheimnis Beschäftigtendatenschutz Beschäftigtenumfragen Beschluss Beschlussfassung Beschwerde besondere Kategorien personenbezogener Daten Besucherdaten betriebliche Eingliederungsmanagement betriebliche Nutzung betrieblicher E-Mail-Account betrieblicher Internetzugang Betriebsrat Betriebsratssitzung Betriebsvereinbarung Betriebsverfassungsgesetz Betriebsversammlungen betroffene Personen Betroffenenanfragen Betroffenendaten Betroffenenrechte BetrVG Bewegungsprofil Bewerberdaten BfDI BGH Bildberichterstattung Bildrechte biometrische Daten Biometrische und genetische Daten Bitcoins Bitkom BKA Black- bzw. 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